Unser eigener Lebensweg

Mein eigener Lebensweg und wie wir den finden können…

In einer Zeit, wo das Leben von einem einzelnen Menschen immer weniger Beachtung und Anerkennung der anderen findet, machen sich mehr und mehr Menschen auf dem Weg nach dem „Mehr“ im Leben.

In dem Buch: „Das Café am Rande der Welt“-John Strelecky, wird die Frage nach dem Finden des eigenen Lebenswegs sehr gut erklärt.

Nicht ganze 130 Seiten führen uns – den Leser – näher zu sich selbst. Dabei entstehen Träume und Wünsche.  Uns wird auf eine eindrucksvolle Weise gezeigt, wie wir uns in unserem eigenen Hamsterrad, Namens „Leben“, drehen.

Dazu ein Zitat aus dem Buch:

„Jeden Morgen wachen wir auf und gehen zur Arbeit. Tag für Tag, Woche für Woche, Monat um Monat.

Wir arbeiten acht oder mehr Stunden, um irgendwann befördert zu werden, um mehr zu verdienen, um dann noch mehr zu arbeiten, weil das erkaufte Glück schnell aufgebraucht ist und die Dosis erhöht werden muss. Dann arbeiten wir noch mehr, denn nach oben hin gibt es keine Grenze.

Und so rennen wir immer schneller, um voranzukommen und sind wie ein Hamster im Hamsterrad gefangen – oder ist es lediglich ein verzweifelter Versuch, zu entkommen? Denn manchmal fragen wir uns: Soll es das gewesen sein? Ist das alles, was das Leben zu bieten hat? Bekommen wir immer nur ein Stückchen Mehr von etwas, das auf Dauer nicht ausreicht.“

 

Um aus dem „Hamsterrad“ zu entkommen, gibt es auch eine Idee in dem Buch.

Mit drei so einfachen Fragen soll es vorwärtsgehen:

  1. Warum bist Du hier? (Was ist Deine Aufgabe im Leben oder was treibt Dich an?)
  2. Hast Du Angst vor dem Tod? (Lässt Du den Gedanken zu, einmal sterben zu müssen?)
  3. Führst Du ein erfülltes Leben? (Bist Du wirklich glücklich mit Deinem Leben?)

Fest steht, dass jeder der sich diesen Fragen widmet, einen Weg ebnet. Dieser kann uns an die unterschiedlichsten und oftmals schönen Orte bringen. Aber er kann es nur, wenn wir ihn auch gehen. Viele von uns erkennen diesen Weg und verstehen ihn auch, aber haben Angst vor dem Unbekannten.

Anstatt, dass uns das Unbekannte wie ein Abenteuer vorkommt, lässt es uns meist vor Angst erstarren.

Ich wünsche uns alle hierfür mehr Mut!

 

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